7 6. Mai 1920: Vom Ersttag der Portoerhöhung, einfacher Fernbrief von Pirmasens an das Bürgermeisteramt in Heidelberg (Handschuhsheim wurde gestrichen) aus der ReichspostHoheit, mit reiner LudwigNachverwendung MiNr. 96 (4 x 10 Pfg.) richtig frankiert. Der Brief im Fernverkehr kostete jetzt 40 Pfg. 18. Mai 1920: Mit 5 Pfg. Abschiedsausgabe (MiNr. 178) und 10 Pfg. Aufbrauchausgabe (MiNr. 56) auf 30 Pfg. auffrankierte bayerische Postkarte P114 unter Reichsposthoheit mit Stempel Neustadt.. 10. Juni 1920: Kaiserslauterer Ortsbrief aus der Übergangszeit, mit 40 Pfg. ReichspostMarken (Germania) richtig frankiert Ortbriefe und einfache Fernbriefe kosteten das gleiche = 40 Pfennig 12. Juni 1920: EinschreibeBrief von Lauterecken nach Kaiserslautern, mit 90 Pfg. Mischfrankatur überdruckter bayerischer Abschiedsausgabe und ReichspostMarken (Germania) richtig frankiert = Fernbrief 40 Pfg. + Einschreiben 50 Pfg.
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